Sie

…kommen zu uns mit einer hohen Erwartungshaltung.

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Wir wissen das und setzen alles daran,
dieser gerecht zu werden.

Offenheit und ein unbedingtes Geradeaus im Umgang miteinander sind dabei wichtigste Voraussetzungen.
Das ist nicht nur ethisch korrekt, sondern auch ökonomisch sinnvoll.

Im gesamten Umgang des Teams - auch untereinander - werden Sie das bestätigt finden.

Sie haben eine Frage? Sie sind mit irgend etwas unzufrieden?
Lassen Sie es uns bitte wissen.
Wir können uns in Folgebehandlungen dann bereits darauf einstellen.

THERAPIEN

Was wir tun können ist mehr als nur "mal rein gucken”...

Erster Schritt: Wir ermitteln den (nicht nur rein zahnmedizinischen) Status Quo und erarbeiten dann mit Ihnen ein umfassendes zahnmedizinisches Konzept zur Sicherstellung von Funktion und zum möglichst dauerhaften Erhalt der eigenen Zähne - denn die eigenen sind die besten!
Ist da nicht nicht mehr viel zu machen, schwenken wir um auf die vielseitigen Möglichkeiten modernen Zahnersatzes…

VOLLNARKOSE

Bevor sie sich dazu entscheiden, mein TIPP: Versuchen Sie's ohne.

Es gibt gute Gründe. Und die sollten Sie kennen.

Wir

…sind uns dieser Verantwortung bewusst.

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Aber zu wahrer Professionalität gehört ein gutes Gespür für reibungslosen Work-Flow, der diskret und unaufgeregt im Hintergrund abläuft:

Damit ist eine effiziente Praxisorganisation - im Interesse unserer PatientInnen und in unserem eigenen - ganz wesentliche Voraussetzung, unsere Zusagen Ihnen gegenüber einhalten zu können.
Wir setzen alles daran.
Jeden Tag neu!

Naturgemäß sind aber Ablauf und Dauer einer Behandlung nie exakt vorhersehbar - auch nicht bei dem Patienten, der vor Ihnen zu uns kam!
So kann es bei allen Bemühungen um einen rücksichtsvollen Umgang auch mit Ihrer persönlich kostbaren Zeit dennoch zu kurzen Wartezeiten kommen.
Begegnen wir uns also immer mit verständnisvoller Rücksichtnahme
- von beiden Seiten.

Ich

… widme mich Ihnen mit GANZER Sorgfalt.

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Ganzheitliche Herangehensweise
- wie ich sie sehe…

Daten sammeln, Daten abgleichen,
Evidence-basierte Forschung?

Ja, gewiss - wir wollen WISSEN, nicht GLAUBEN.
Wohl wissend, dass es nie endgültiges Wissen sein wird.

Wissenschaft schafft Wissen.
Sie schreibt es nicht vor, sie lernt es nicht auswendig.
Sie entwickelt es immer neu und - das Wichtigste:
Sie lässt sich kritisieren und korrigieren.
Durch das bessere Argument, die differenziertere Untersuchung!
DAS ist ihr Anspruch.

SO zumindest sollten Wissenschaft und Medizin betrieben werden.

Aber in diesem legitimen Bestreben um objektiv reproduzierbare Werte sollte man sich stets vergegenwärtigen, dass der Organismus Mensch (und mit ihm selbstverständlich alles, was lebendig ist!) sich auf Grund seiner Originalität in letzter Konsequenz jeglicher messtechnisch vollständig erfassbaren Objektivierbarkeit entzieht.

Der sogenannte Bio-Psycho-Soziale Kontext umreißt grob die immense Vielfalt der Einflussgrößen eines Krankheitsgeschehens. Diese weitestgehend zu erkennen zu suchen, sie zu priorisieren und schließlich nach den individuellen Möglichkeiten des Patienten zu berücksichtigen, ist der "Content" Ganzheitlicher Herangehensweise.

Die daraus resultierende Einsicht: Wir können bei alledem allenfalls Wahrscheinlichkeits-Aussagen treffen.
Niemals allerletzte Gewissheiten geben!

Diese Unmöglichkeit der Regelfestschreibung macht allerdings vielen Menschen in einer um allumfassende Sicherheiten bemühten Gesellschaft Angst.

Dabei bietet sie doch - vom qualifizierten und in offenen Systemen denkenden Therapeuten darüber hinaus auch sensitiv durchdrungen - faktisch gänzlich individuell zu veranschlagende Chancen der Therapie, die sich versagen, dem statistischen Mittel zu entsprechen.

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Ist eine solchermaßen interdisziplinär und in ihrem Denken systemisch-ganzheitlich ausgerichtete Medizin der Zukunft schließlich in der Lage zu akzeptieren, dass der Therapeut in seiner gesamten Persönlichkeit IMMER ebenfalls mittendrin steht im Messkreis, so ist der Sprung getan zu einer individuelleren, tatsächlich ganzheitlichen Herangehensweise an die persönlichen Heilungs-OPTIONEN eines Patienten.

Claudia Ganzer

Zur Frage der KOSTEN

Steht die Diagnose, sollten wir die Therapie in Angriff nehmen. Wir finden einen Weg, dass es in die Haushaltsplanung passt!

Sprechen Sie mich an…Niemand setzt uns unter Druck.
Wir arbeiten ohne Hast… mit Sorgfalt… gewähren dem Körper notwendige Heilungsphasen… behalten die Übersicht, was kostenmäßig auf Sie zukommt… und kommen so auch ans Ziel.

Wo

…Sie uns in der Schloss-Stadt Brühl ganz leicht finden.

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Dr. Claudia Ganzer
Praxis für Zahnheilkunde
Clemens-August-Str. 46
50321 Brühl

Fon: 0.22.32 / 21.39.43-5
Fax: 0.22.32 / 21.39.43-6
info@ganzerzahn.de
www.ganzerzahn.de

Nähe Balthasar-Neumann-Platz.
(Patienten-Parkplätze vor dem Haus)

Bus und Bahnhaltestelle (Linie 18)
keine 5 Fußminuten entfernt.

Anfahrt per PKW, Bus und Bahn.
Parkplätze und Parkhäuser in der Umgebung.

Klicken Sie hier…

PRAXIS

Schauen Sie mal rein...

wir setzen alles daran, dass sie sich gut aufgehoben fühlen. Sagen Sie uns, wenn etwas nicht nach Ihren Vorstellungen war… Wir halten untereinander ein regelmäßiges Feedback!

STANDORT

Hier geht's zum Lageplan...

Bus- und Bahn-Haltestelle liegen gerade mal 3 FussMinuten entfernt.
Zahlreiche Parkgelegenheiten in unmittelbarem Umfeld… zwei gleich vor der Praxis! Drucken Sie sich ggf. die Anfahrt hier aus…

Wie

…wir uns dafür "schlau gemacht" haben:

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Wissen, das Sie voraussetzen können.

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KID

Zusatz-Qualifikation:
Kinder-& Jugendzahnheilkunde
Deutsche Ges. für Kinder- und Jugend-Zahnheilkunde (DGK)
(Abgeschlossene Ausbildung)


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HYP

Zusatz-Qualifikation:
Zahnärztliche Hypnose,
Deutsche Ges. für Zahnärztliche Hypnose (DGZH)
(Abgeschlossene Ausbildung)


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AKU

Zusatz-Qualifikation:
Akupunktur (Diplom A)
Deutsche Ärzte-Gesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)
(Abgeschlossene Ausbildung)


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CMD

Zusatz-Qualifikation:
Funktionsdiagnostik,
Deutsche Ges. für Funktions-Diagnostik und -Therapie (DGFDT)
(Abgeschlossene Ausbildung)


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CMD

Zusatz-Qualifikation:
Temporo-Mandibuläre
Orthopädie (ITMR)

(Abgeschlossene Ausbildung)


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CMD

Zusatz-Qualifikation:
CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion,
Akademie Craniofaciale
Therapie (CRAFTA)
(Abgeschlossene Ausbildung)

Info

Diverse Sachinformationen...

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Weitere Informationen...
Praxis

Schauen Sie sich um...

Therapien

Was wir für Sie tun können...

CORONA icon grau
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Corona

(SARS-CoV-2):

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Bitte nie OHNE!

Tragen Sie bei Ihrem Besuch bitte immer Ihren Mund-Nasen-Schutz


Keine Sorge!

Zu Pandemie-Zeiten ist bzgl. Sterilität eine Zahnarzt-Praxis wahrscheinlich einer der sichersten Orte in geschlossenen Räumen.


Doch Sorge?

Sie möchten lieber nicht im Wartezimmer warten?
Setzen Sie sich auf unsere Außen-Terrasse.
Wir rufen Sie auf, wenn Sie dran sind.



Häufige Fragen (Robert-Koch-Institut)
Risikomanagement in Zahnarztpraxen
Zur Ausbreitung von Sars-CoV-2/COVID 19
(BundeszahnärzteKammer)
Hygiene-Tipps für Patienten
(BundeszahnärzteKammer)
Schützen Sie weiterhin sich und andere...

Auch wenn manch ein Widerspruch nicht aufgelöst und manch eine Anordnung nicht wirklich schlüssig erscheint.

Zur Entwicklung der Viruslast und den Symptomen von SARS-Cov-2

Rheinisches Zahnärzteblatt vom 05.12.2020
Wissenschaftlicher Dienst der Zahnärztekammer Nordrhein:

Studie: SARS-Cov2

Zur Entwicklung der Viruslast

> Bereits VOR (!) dem Auftreten erster Krankheitssymptome beginnende Vermehrung in den Zellen der oberen Atemwege; daher bereits ansteckend für andere!
> Sodann Anstieg der Viruslast in den Schleimhäuten ebenda.
(Damit sind die oberen Atemwege nicht nur Eintrittsort,
sondern auch erster Vermehrungsort des Virus)

Zur Entwicklung der Symptome
> 50% der Infizierten entwickeln bereits nach 5-6 Tagen erste Symptome
>
95% derer die Symptome entwickeln, entwickeln diese im Zeitfenstert vom 7. bis 14. Tag
> 5% der Infizierten haben einen Krankheitsbeginn erst NACH (!) 14 Tagen. (Innerhalb der 3. Woche nach Infektion!)
> Während der Inkubationszeit nimmt die Viruslast zu, bis sie mit dem Auftreten erster Krankheitsymptonme einen max. Wert erreicht hat.
> Mit Auftreten der ersten Symptome erfolgt in den Sekreten der
OBEREN Atemwege ein kontinuierlicher Abfall der Viruslast.
> Im Gegensatz dazu erreicht die Viruslast den
UNTEREN Atemwegen ihren Spitzenwert erst später und fällt generell langsamer ab.


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